Gold als Anlage ist und bleibt der Dauerbrenner – doch bleibt es auch lohnenswert?

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Kurz und knapp – Was ist Gold und woraus besteht es?

Gold ist ein chemisches Element, ein Übergangsmetall mit dem Elementsymbol Au. Im Periodensystem der Elemente steht es in der Kupfergruppe und ist mit Kupfer zusammen eines der wenigen farbigen Metalle. Gold ist Chemikalien gegenüber beständig, weder Säuren noch Laugen können ihm etwas abhaben. Gold lässt sich ausschließlich mit Chlor, Cyaniden, Quecksilber, Selensäure und Königswasser auflösen und auch einige Huminsäuren eignen sich dazu. Gold leitet Wärme und elektrischen Strom sehr gut. Wegen seiner geringen Härte lässt sich das Edelmetall leicht bearbeiten und auch Veränderungen in der Farbe sind einfach möglich, dazu ist Gold auch noch extrem dehnbar.

Historisches über’s Gold

Gold wurde bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. Als Zahlungsmittel genutzt und seit Jahrtausenden wird es für die Herstellung von Schmuck und anderen Gegenständen verwendet. Gold ist mittlerweile eine “Rarität” geworden, es ist nur in begrenzten Mengen vorhanden. Auch hinter der Goldgewinnung stecken komplizierte und aufwendige Prozesse, die das Edelmetall selbstverständlich noch wertvoller machen. Das Gold blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die ältesten und schönsten Goldfunde stammen vor allem aus den Ländern an den großen Flüssen. Die ersten bedeutenden Zentren für Goldverarbeitung gab es in Mesopotamien, in Indien, in Ägypten und China. Besonders Ägypten galt bereits vor 6000 Jahren als Land des Goldes. In dem einst mächtigen Reich am Nil wurden zahlreiche Schmuckstücke, Gegenstände, kleine Götterfiguren, Waffen, Goldbarren und Blattgold hergestellt, die dann mehrere Tausend Jahre später von Archäologen entdeckt wurden. Die ersten Goldfunde Europas stammen aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Die erste Bearbeitung von Gold die auch wissenschaftlich nachgewiesen wurde, hat bei Warna, im heutigen Bulgarien um 4.400 v. Chr. Stattgefunden. Einen ganz wichtigen und besonderen Goldteil hat man in Schifferstadt, in Rheinland-Pfalz entdeckt: ein Zeremonien-Hut, deren Alter auf rund 3.000 Jahre geschätzt wird. In der Neuzeit wurde die Gier nach Gold immer größer. Der Goldreichtum der indigenen Völker in Mittel- und Südamerika reizte Eroberer aus Europa und mit der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 gelang das Gold in Galeonen nach Europa. Spanien galt dadurch für lange Zeit als reichste Nation Europas. Goldfunde lockten die Abenteurer immer wieder an, teilweise kam es zu richtigen Goldrausch und es gab Massenbewegungen in den Gebieten mit den größten Goldvorkommen wie z. B.: am Klondike River in Alaska, in Australien und auch in Südafrika.

Kann man Gold überall finden? Zum Beispiel vor meiner eigenen Haustür?

Gold ist tatsächlich überall auf der Welt vorhanden, zwar in verschiedener Konzentration aber man findet das Gold in irgendeiner Form auf den Kontinenten, im Meer und sogar auch in uns selbst. Gold befindet sich im Normalfall in der 15 km-starken Erdkruste und hat die Konzentration von 0,005 g/t. Das bedeutet ein Vorkommen von ca. 30 Milliarden Tonnen Gold, doch der Abbau lohnt sich nicht überall. Gold kommt nur in seltenen Fällen in Reinform, wie z. B.: als Goldklumpen vor, meist findet man es in Form von Legierungen. Die meisten Nuggets (Goldklumpen) sind sehr klein, im Durschnitt wiegen sie gerade mal ein Gramm. Selten gibt es Ausnahmen, wie z. B.: der im Oktober 1872 in Australien gefundene “Holtermann-Nugget”, der 214,32 kg wog. Den zweiten Platz konnte ein 153 kg schwerer Nugget aus Chile einräumen und der reinste Riesen-Goldklumpen ist ohne Zweifel, mit einer Feinheit von 986 der “Welcome Stranger”, der im Jahre 1850 in Australien gefunden wurde und 70,92 kg wog.

Es gibt mehrere Methoden der Goldgewinnung. Die älteste und wohl bekannteste Methode ist die Goldwäsche. Bei diesem Prozess werden Sande und zerkleinerte Gesteine die Gold enthalten mit Wasser vermischt und solange bewegt, bis sich die Goldbestandteile, die wesentlich schwerer sind sich vom Sand und Schlamm lösen. In den antiken Kulturen wurden noch Tücher und Felle dafür genutzt, die dann später durch die wohlbekannten Goldwäscherpfannen ersetzt wurden. Weil diese Methode nicht besonders effektiv war, brauchte man eine neue Variante. Das Amalgamationsverfahren, das bereits bei den Römern erwähnt wurde, erhöhte die Ausbeute deutlich. Gold kann man außerdem durch Cyanidlaugerei gewinnen, das so gewonnene Rohgold hat einen Feingehalt von ca. 900. Um Gold mit einem größeren Feingehalt zu gewinnen, kommen Chlorgasraffination und Elektrolyse zum Einsatz. Beider Chlorgasraffination wird das Gold zum Ende des Verfahrens in Barren gegossen, mit einem Feingehalt von 995 .Reinstgold, mit einem Feingehalt von 999,9 kann man nur durch Elektrolyse gewinnen. Zur Weiterverarbeitung wird das Gold in Metallbarren gegossen. Normalerweise wiegt ein Barren 400 Unzen, ca. 12,5 kg. Auf jeden Barren müssen der Hersteller, die Feinheit und die Barrennummer eingestanzt sein. Diese Feinheit muss beim Gold mindestens bei 995 sein.

Goldanlage – eine Investition, die sich in den meisten Fällen lohnt!

Gold als Anlage ist immer noch für viele sehr verlockend. Private und sowohl institutionelle Anleger setzen darauf, dass der Goldpreis in den nächsten Jahren steigen wird und daraus möchten sie profitieren. Gold hat im Gegensatz zu den meisten Währungen einen stabilen Wert. Während die

Währungen schwächeln und nicht mehr so stark sind, wie sie es mal waren, hat man mit Gold immer eine bestimmte Sicherheit. Anleger haben die Möglichkeit zwischen Goldmünzen und Goldbarren zu wählen. Das Edelmetall ist sehr angefragt, und weil die Nachfrage so groß ist, wird der Goldkurs künstlich in die Höhe getrieben. Auch wenn Gold eine relativ sichere Wertanlage ist, gibt es zahlreiche Skeptiker. Sie raten dazu die zu Hause “gehorteten” Goldreserven zu verkaufen, damit man später keinen Verlust macht. Edelmetallpreise und darunter auch der Goldpreis werden täglich an den Finanzmärkten auf der ganzen Welt ermittelt, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

Die wichtigsten Handelsplätze der Welt für Gold sind London, Zürich, New York und Hongkong.

Investment ist allerdings nur einer aus vier verschiedenen Bereichen, aus denen die Nachfrage nach Gold kommt. Die größte Nachfrage nach Gold kommt seitens der Schmuckindustrie. Diese Betrug im Jahr 2012 ca. 43 %. Goldschmuck mit einer hohen Reinheit wird auch als Anlage gesehen und wird nicht im Sinne vom typischen Schmuck verwendet. Der zweitgrößte Faktor ist Investment. Ein weiterer Bereich aus dem ca. 10 % der Nachfrage stammt ist die Industrie. Gold wird unter anderem in der Leitertechnik oder auch in der Zahnmedizin verwendet. Die Anfrage der Zentralbanken liegt auch ca. bei 10 %. Was die Zukunft angeht, ist noch alles möglich, Gold kann weiterhin eine sichere Investition sein aber in ein paar Jahren kann sich auch alles ändern. Kritiker von Goldanlagen warnen davor in Gold zu investieren und sehen eine baldige Finanzkrise, die weltweite Folgen haben, wird auf die Welt zukommen. Sie sind der Meinung, dass Gold genauso unsicher ist wie die meisten Währungen auf der Welt und gerade, weil die Quellen nicht unbegrenzt sind, wird es früher oder später zu einer Katastrophe kommen. Diejenigen, die dieser Wertanlage weiterhin vertrauen sind dagegen überzeugt, dass Gold auch in den nächsten Jahren Sicherheit und Stabilität bieten kann.

Was man allgemein zum Thema Gold als Geldanlage sagen kann, ist, dass alles ein gewisses Risiko mit sich trägt. Ob und für welche Investition man sich entscheidet, bleibt es jedem frei überlassen, man sollte sich einfach über Vor- und Nachteile, pro und Contra informieren, und wenn man ausreichend Informationen über Gewinn und möglichen Verlust gesammelt hat, sollte man eine Entscheidung treffen.

Durch die weite Verbreitung von Gold und vor allem durch die internationale Vernetzung kann man sich inzwischen zahlreiche Informationen rund ums Gold besorgen und nach ausgiebiger Recherche seine eigene Meinung bilden, ob eine Investition für einen persönlich Erfolg bringend ist. Zum Einstieg empfehle ich das folgende Video zum Thema Gold im Vergleich mit anderen Edelmetallen: Hier das Video auf YouTube ansehen

Venture Capital – die lukrativste Form aller Investitionen?

Was ist Venture Capital?

Wenn man von Venture Capital spricht, muss man auch von Private Equity sprechen, denn dabei handelt es sich um privates Beteiligungskapital von Venture Capital Gesellschaften. Diese investieren ihr Capital, das sogenannten Venture Capital, vorwiegend in innovative und technologieorientierte Unternehmen , die sich im Aufbau, das heißt in der Gründungsphase befinden. Die Investitionen werden meistens in Form von Venture Capital Fonds vorgenommen.

Venture Capital ist ein Teil vom Private Equity

Beim Venture Capital handelt es sich um eine Unterform des Private Equity, in deren Form sich Beteiligungsgesellschaften an Unternehmen beteiligen. Wichtig für Existenzgründer ist, dass die Fonds ihren Fokus meist auf mehrere Branchen haben und nach der Investition am Unternehmen auch zu Miteigentümern werden. Eine Mehrheitsbeteiligung wird jedoch nicht angestrebt. Als Mitgesellschafter hat der Venture Capital Investor aber nicht nur Rechte, sondern er übernimmt auch alle Pflichten. Investoren wollen aber nicht die Mehrheit am Unternehmen, dieses soll beim Existenzgründer bleiben. Venture Capital Gesellschaften bringen dem Unternehmen aber nicht nur Geld, sondern auch Branchenkenntnisse und Management-Expertisen.

Welche Punkte sind für Venture Capital Gesellschaften interessant

Es gibt einen Bundesverband Deutscher Kapitalgesellschaften, welcher aus circa 300 Mitgliedern besteht, 200 davon sind Beteiligungsgesellschaften. Doch nicht alle 200 investieren im Venture Capital Bereich. Eine passende Venture Capital Gesellschaft zu finden ist nicht ganz einfach, welche Start-ups sind für die Gesellschaften wirklich interessant? Venture Capital Investoren investieren ihr Geld vor allem in vielversprechende innovative Unternehmen, denen es zwar an Sicherheiten fehlt, die aber ein großes Maß an Potenzial mitbringen. Den Investoren ist dabei besonders wichtig, dass es sich um eine innovative und neuartige Geschäftsidee handelt und sich ein wachsender und vielversprechender Markt entwickelt. Es muss einen klaren Nutzen beim Kunden vorhanden sein. Die Kapitalgesellschaften investieren in Menschen und deren Ideen und nicht in das Unternehmen. Die Beteiligung an Venture Capital Fons beginnen bei 100.000 Euro und reichen bis zu 250.000 Euro.

Drei Investitionsphasen stehen zur Verfügung

Bei den Gesellschaften gibt es nicht nur Unterschiede im Branchenbereich, sondern auch bei den Investitionsphasen. Bei Venture Capital Gesellschaften gibt es grundsätzlich drei Phasen. Die Erste ist die Vor-Gründungsphase, auch Seed genannt, dann kommt die Gründungsfinanzierung, das Start-up und zu guter Letzt die erste Wachstumsphase, die Expansion. In der Seed oder Gründungsphase wird in erster Linie die Entwicklung der Ideen, die Forschung und das Erstellen von Prototypen finanziert. Ziel dabei ist es, das Unternehmen zur Marktreife zu führen. In dieser Phase liegt natürlich das höchste Risiko, darum sind diese Investitionen relativ selten. Ist die Produktentwicklung abgeschlossen, beginnt die Start-up Finanzierung oder Gründerfinanzierung. In dieser Phase wird die Markteinführung finanziert. Das heißt, die Gesellschaft hilft mit frischem Kapital an der Produktion und Vermarktung. In dieser Finanzierungsphase ist der Proof of Concept wichtig. Das heißt es muss klare Indikationen geben, dass die Idee auch wirklich zu einem wirtschaftlichen Erfolg wird. Danach folgt die erste Wachstumsphase oder auch Expansion, bei welcher sich das Produkt bereits am Markt etabliert hat. Es werden bereits erste Umsätze erzielt und es geht nun daran, die Markposition auszubauen. Für diese Phase wird ein Venture Capital Fonds zur Verfügung gestellt, der auf Expansion fokussiert ist. Dabei wird vorwiegend in den Vertrieb oder in Produktionskapazitäten investiert, damit das Unternehmen für das geplante Wachstum gerüstet ist.

Formen der Venture Capital Gesellschaften

Es gibt die klassischen Venture Capital Gesellschaften, dazu gehören der größte Teil der Gesellschaften. Dann gibt es noch 16 Förderbanken, die Venture Capital vergeben und High-Tech Gründerfonds, die technisch orientierte Unternehmen fördern. Als letzte Gruppe gibt es noch die Corporate Venture Capital Gesellschaften, dabei handelt es sich um Tochtergesellschaften von großen Unternehmen, die für das Mutterunternehmen wichtige Investitionen tätigen.

Warum sollte man einen Beruf wählen, den man liebt?

Warum sollte man einen Beruf wählen, den man liebt?

Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens auf der Arbeit. Ist der Job, in dem man arbeitet nur ein bloßes Mittel zum Zweck oder noch schlimmer, schleppt man sich täglich mit Bauchschmerzen und schlechter Laune zur Arbeit, wirkt sich das auch negativ auf andere Lebensbereiche aus. Es ist schwierig, das richtige Maß an finanzieller Unabhängigkeit, beruflicher Selbstverwirklichung und privater Zufriedenheit zu erreichen. Umso wichtiger ist es, eine weise und wohl überlegte Berufswahl zu treffen, die einen in mehr als nur einer Weise glücklich macht.

Wieso ist die richtige Berufswahl so wichtig?

Der durchschnittliche Arbeitnehmer arbeitet in der Woche rund 41 Stunden. Viele Menschen verbringen aber deutlich mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz. Und selbst wenn eigentlich die Freizeit beginnen sollte, verfolgt und beeinflusst einen der Job immer noch. Das ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Denn natürlich beschäftigen die Erfolge und Probleme auf dem Arbeitsplatz einen auch noch nach Feierabend. Sind dies hauptsächlich negative Gefühle, weil Frust, Angst oder Überforderung die dominierenden Emotionen im Berufsalltag sind, beeinflusst das auch das Privatleben. Schlechte Laune und Angst können in Aggressionen umschlagen, die man leider häufig an seinen engsten Vertrauten auslässt. Vor der Arbeit ist man ungehalten und aufgeregt und nach dem Feierabend muss das Erlebte auf der Arbeit erst einmal verdaut werden. Und auch auf das eigene Selbstbewusstsein, kann sich der falsche oder der richtige Beruf auswirken. Ist man zufrieden in seinem Job, wird das eigene Selbstbewusstsein gestärkt. Man lernt seine Stärken und Schwächen kennen, meistert Herausforderungen durch positive Motivation und nicht durch Druck und Angst. Da wir so viel Zeit unseres Lebens auf der Arbeit verbringen, sollte uns diese Tätigkeit möglichst zufriedenstellen und ausfüllen. Die Zufriedenheit, die man in seinem Beruf empfindet wird sich dann auch auf das eigene Privatleben auswirken. Man wird selbstbewusster, strahlt Ausgeglichenheit aus und ist mit den Gedanken nicht immer beim Job. Ausschlaggebend für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz muss auch nicht immer die Höhe des Gehalts sein. Natürlich ist die Bezahlung für die eigenen Leistungen nicht unwichtig, aber nicht primäres Kriterium für die eigene Zufriedenheit im Job. Wichtiger ist, dass einen die ausgeübte Tätigkeit glücklich macht und in gesundem Maße fordert. Die eigenen Fähigkeiten sollten voll ausgeschöpft werden, ohne zu einer dauerhaften Überforderungssituation zu führen.

Was sind die Folgen, wenn man den eigenen Beruf hasst?

Die jahrelange Beschäftigung in einem Arbeitsverhältnis, das man hasst, kann schwere negative Folgen für Arbeitnehmer haben. Morgendliche Angst vor dem Gang zur Arbeit, ständige Unzufriedenheit und daraus resultierende Beziehungsprobleme können langfristig zu schweren psychischen Problemen führen. Die negativen Gefühle auf der Arbeit können sich auf das Privatleben übertragen und eine Spirale der Frustration wird in Gang gesetzt. Auch in der Freizeit kann man nicht richtig entspannen und die Probleme auf der Arbeit lassen einen nicht mehr los. Depressionen oder Burn Out sind häufige psychische Folgen, die bei Arbeitnehmern auftreten, die lange in einem Beruf arbeiten, den sie hassen. Daher sollte man sich frühzeitig darüber Gedanken machen, welcher Beruf und welche Tätigkeiten gut zu den eigenen Interessen passen.

Was tun, wenn man in seinem Beruf unglücklich ist?

Viele Menschen haben Angst davor, trotz großem Leidensdruck im Job, den Arbeitsplatz oder gar den Beruf zu wechseln. Der Grund dafür sind Existenzängste und finanzieller Druck. Doch auf lange Sicht macht eine finanzielle Absicherung, für die man zu große persönliche Opfer bringen muss, auch nicht glücklich. Sind die Unzufriedenheit und die Ablehnung im Beruf zu groß, lohnt es sich auf jeden Fall, über einen Berufswechsel nachzudenken, egal wie alt man ist.