Sexspielzeug Branche wird interessanter – technologische Innovationen überholen den Markt

Ob ein Smartphone wirklich zum Lustobjekt werden kann bleibt fraglich, jedoch kann man heute fast Alles über einen App steuern oder über die App bekommen. Auch bei den Vibratoren  gibt es mittlerweile Modelle, die entweder mit einer Fernsteuerung oder einer App Steuerung funktionieren.  Worin liegt nun der Vorteil dieser Innovationen und reicht es nicht, dass man überhaupt einen Vibrator zur Verfügung hat? Diese Fragen kann ich aus eigener Anschauung beantworten, denn ich bin immer daran interessiert mir diesen neuen Techniken einmal genauer anzusehen und ich bin als Frau auf der Suche nach der Erfüllung der Lust.

Mit Vibrator Innovationen auf dem Vormarsch

Die Faszination der Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung

Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich Vibratoren heute bei den Formen, der Farbe und der Steuerung faszinieren. Als ich die ersten Modelle dieser Massagestäbe mit einer Fernsteuerung gesehen habe, hatte ich noch Zweifel. Heute weiß ich, welche Vorteile es bringen kann, einen kleinen und unscheinbar wirkenden Vibrator zu nutzen und die Steuerung über Fernbedienung oder Smartphone App diskret einzusetzen. Man sitzt in der Bahn und man fährt zu seinem Ziel, gleichzeitig kann man sich diskret als Frau die Lust gönnen, die man zur Entspannung braucht. Das sind schon einmal einige Vorteile, die man bei dieser Art der Befriedigung genießen und spüren kann.

Die innovative Idee der Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung

Schaut man sich einmal das Angebot der neuesten Generation eines Vibrator an, dann sieht man wirkliche Innovationen. Die Hersteller bieten mittlerweile Ultraschallwellen in ihren Geräten an, die kaum vergleichbare Leistungen zu älteren oder klassischen Modellen eines Vibrator erzeugen. Die Hersteller haben sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt und es ist festzustellen, dass wohl in praxisbezogenen Tests diese Funktionen dieser Geräte entstanden sind. Man hat aus anderen technischen Lösungen einfach Komponenten genutzt und damit erzeugt man die optimale Lust für die Frauen.  Damit ist es etwa möglich eine Art Programm über eine App auf dem Smartphone abzurufen, nach dem man als Frau regelrecht süchtig werden kann. Ich habe als erstes einen sehr schönen G Punkt Vibrator gekauft, der Magic Flamingo ist ein Gerät, dass man als Frau sehr diskret einsetzen kann. Wichtig war auch, wie laut agiert solch ein Vibrator in der Öffentlichkeit und wie kommt man mit den Gefühlen der Lust klar? Mich hat schon die Vorstellung inspiriert, dass andere in meiner Nähe diese Lust etwa entdecken und ich mich bis zum Höhepunkt damit stimulieren kann. Ich nehme einfach mein Smartphone suche meine App und fange dann an diesen Flamingo Vibrator zu starten. Das allein erzeugt schon eine Art Rausch, denn als Frau bekommt man solche Gefühle wirklich nur mit solch einem guten Gerät. Das ist aber nur ein Beispiel der innovativen Ideen der Hersteller, denn das Angebot ist einfach spektakulär.

Das Spiel eines Paares mit dem Vibrator

Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung eignen sich besonders beim erotischen Spiel eines Paares, auch das kann ich aus eigener Anschauung bestätigen. Irgendwann kam die Idee doch einmal den Flamingo so einzusetzen, dass mein damaliger Freund die Steuerung übernommen hat. Dieses Spaß und diese Freude wurde dann spontan, denn ich wusste zunächst nicht, wann er dieses Spiel beginnt. Das hat noch mehr Spannung erzeugt und immer dann, wenn ich es nicht vermutet habe, hat mein Freund das Programm gestartet. Er fand es stimulierend für sich, mir zu zuschauen wenn ich meine Gefühle kaum noch fassen konnte. Diese persönliche Erfahrung hat mir auch gezeigt, wie interessant die Idee umgesetzt ist. Wir haben dann zusammen auch noch einen Vibrator gekauft der noch besser zu mir passte, denn er war der Meinung ein Slip Vibrator wie der Vibratissimo Panty Buster würde noch mehr erotische Lust erzeugen.  Er sollte Recht behalten, denn dieses Spiel eines Paares wurde richtig heiß, denn auch wenn ich etwa in einem Restaurant mit ihm saß, hat er einfach die App aufgerufen und dann mir die Lust geschenkt, die ich wirklich brauchte.  Schon die Vorstellung allein lässt das Schaudern der Gefühle bei mir einsetzen und wenn ich mich an dieser ersten Erfahrungen erinnere, dann kann ich nur sagen, dass ist der ultimative Kick. Es geht aber auch anders, etwa im Bett oder beim Zuschauen, wenn mir mein jetziger Freund einen richtigen Kick besorgen will, dann nutzt er meinen neuen  We-Vibe – We-Vibe 4 Plus – Slate, denn dieses Gerät kommt einem vor wie aus einem Science Fiction Film. Man steuert über eine Fernbedienung die Intensität der Vibrationen.

Vorteile die  Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung bieten

Ich möchte einmal aufzählen welcher Ideenreichtum diese neue Generation der Vibratoren mit sich bringt und wie gut die Vorteile der Geräte sich darstellen. Hier einmal die Übersicht in einer Aufzählung:

  • Die Nutzung über Fernsteuerung ermöglicht mehr
  • Bedienung von zwei Personen
  • sehr hochwertige Technik mit intensiveren Gefühlen
  • spontaner Einsatz
  • diskrete Nutzung
  • mehr Lust und mehr Intensität

Diese Aufzählung ist zwar schon sehr vielfältig, zeigt aber nicht die gesamte Palette der Möglichkeiten. Die Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung sind einfacher zu bedienen, denn etwa die Programme der Lust, die einzelne Hersteller anbieten, könnten nicht überzeugender sein. So kann man sich als Frau und Nutzerin einfach dem Programm hingeben und das ist der gute Unterschied zu klassischen Vibratoren, die man erste selbst in Stellung bringen muss. Man beginnt das Programm einfach über die Fernbedienung oder die App am Smartphone zu starten und dann hat man als Frau beide Hände frei.

Die Leistungsfähigkeit der Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung

Die Hersteller und Anbieter haben nicht nur neue Materialien zum Einsatz gebracht, sie haben nicht nur neue Formen entworfen, sondern auch bei der Technik innovative Leistungen vollbracht, die diese Massagegeräte perfekter machen. Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung sind heute einfach leistungsfähiger, denn der Einsatz neuester Mikrotechnik ergibt einfach bessere Ergebnisse. Auch die neuesten Formen dieser Lustspender sind es, die einfach anmachen und einer Frau mehr geben. Die Leistungsfähigkeit dieser Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung ist derart gestiegen, dass ich zumindest Lust verspüre, die ich bei einem herkömmlichen Vibrator nie gespürt habe. Früher waren diese Massagestäbe meist schon nach wenigen Einsätzen platt und die Batterien mussten erneuert werden. Schon nach wenigen Einsätzen der klassischen Vibratoren hat man alles erkundet, was es an Gefühlen zu erleben gab. Heute kann ich mich bei den neuen Geräten auf ein mehr an Vielfalt der Aktionen einstellen. Sei es im Einsatz bei der Steigerung der Lust mit dem Partner oder eben allein, wenn ich über eine sehr gute App dann ein Programm der Stimulation abrufe.

Die Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung  sind die ultimative Lösung

Viele Frauen bevorzugen nach wie vor herkömmliche Vibratoren, auch auf diesem Sektor gibt es innovative Neuerungen, jedoch ist meine Meinung, dass die Fernsteuerung mehr Möglichkeiten und Variationen bietet. Jede Frau sollte sich so einen Lustspender gönnen und nach ihren eigenen Interessen einen Kauf in Erwägung ziehen. Mit diesem Angebot der Herstelle kann man als Frau einfach unterwegs und an jedem Ort wählen, ob man sich ein bisschen Entspannung gönnt. Schaut man sich einmal als Interessentin das vielfältige Angebot an, dann kommt man nicht nur ins Staunen, sondern es wird zum Schwärmen. Diese Hilfsmittel oder besser gesagt Lustspender muss man einfach einmal probieren, denn dass erzeugt Vielfalt und es ist in vielen Fällen sehr diskret den Einsatz zu nutzen.

Das Fazit für Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung

Ich selbst als Nutzerin der Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung kann als Fazit nur sehr gute Erfahrungen aufzeigen. Ich bin schon immer beim Anblick der Formen, der Materialien und des Gefühls beim Anfassen sehr aufgeregt. Wenn ich dann etwa die App wähle und die ersten Vibrationen merke, dann bin ich einfach überzeugt von diesen guten innovativen Massagegeräten. Es gibt immer wieder neue Modelle und die Kombination aus samtweichen Latex, Silikon oder anderen sehr angenehmen Materialien, im Zusammenspiel der ausgeklügelten Technik erzeugt eine neue Leidenschaft der Lust. Als Frau wird man unabhängig mit diesen Angeboten und das ist ein Fortschritt, den man sich wirklich gönnen sollte. Alle Modelle und alle Hersteller verdienen an sich eine Empfehlung, denn hier wird wirklich Technik geboten, die den Genuss bringt und das Sex-Spiel ergänzen kann. Nutzt man etwa diese Geräte als Paar, dann hat man ebenfalls mehr Möglichkeiten und für alle die daran ihre Freude finden, bedeuten diese Angebote eine Eröffnung neuer Möglichkeiten. Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung verdienen als Fazit von mir ihre Anerkennung und die Hersteller haben sich wirklich Gedanken gemacht die Luststeigerung technisch zu perfektionieren. Das sind Innovationen von denen man als Frau, als Mann und als Paar in jeder Hinsicht profitieren kann und es lohnt sich wirklich einmal diese neue Lust zu testen. Alle Modelle und viele Ideen sind wirklich raffiniert, denn die Abwechslung beim Liebesspiel erzeugt immer neue Lust und die kann man sich hier einfach kaufen. Vibratoren mit Fernbedienung und App Steuerung sind raffiniert und erfüllen in vielerlei Hinsicht Bedürfnisse und Ansprüche. Diese Geräte sind technisch ausgereift und bieten wirklich die neueste Art der Lust für Frauen und Männer. Man kommt so auf neue Ideen und dieses Fazit resultiert aus eigenen Erfahrungen.

Haarausfall – ein lukratives Geschäft für die Kosmetikindustrie

Mit Haarausfall wird viel Geld verdientHaarausfall kommt in den unterschiedlichsten Formen vor und auch aus den vielseitigsten Gründen. Zum einen kann Haarausfall schon in jungen Jahren auftreten und für die sogenannten Geheimratsecken sorgen. Das kann bei Frauen genauso auftreten wie bei den Männern. Grund dafür kann zum einen an der Vererbung liegen, aber auch durch die Hormonumstellung nach der Pubertät. Wenn Sie in die Wechseljahre kommen ist ebenfalls Haarausfall möglich. Anders ist es, wenn Stoffwechselstörungen vorliegen oder auch wenn Autoimmunerkrankungen zu Haarausfall wie der Kreisrundehaarausfall führen.

Eines ist sicher, Haarausfall kann die Seele belasten, denn nichts ist schlimmer, vor allem für Frauen, wenn die Haare immer dünner werden und die Stellen auf dem Kopf immer kahler. Viele Kosmetikhersteller versprechen Abhilfe und Besserung, aber eintreten werden diese Versprechungen nicht. Auch wenn Sie noch so viel Geld für die Pflegeprodukte ausgeben. Am sichersten ist es, wenn Sie einen Arzt aufsuchen und dieser die Ursache herausfinden kann. Wenn die Möglichkeit besteht, wird Ihr Arzt ein passendes Medikament für Sie haben, dass die Ursache stoppen kann und sich die Haare wieder erholen können.

Werbung, Versprechungen und die Produkte

Die Werbung verspricht sehr viel. Angeblich ermöglicht das Mittel es, dass die Haare nicht mehr ausfallen oder sie wieder voll und gesund nachwachsen. Es wird sehr viel Geld und auch Zeit in das Äußere investiert. Ein gewaltiges Geschäft für die Kosmetikindustrie! Nur das Beste, was auf dem Markt zu bekommen ist, ist auch gut genug. Es wird alles gegeben, um eine samtweiche Haut zu bekommen und strahlend glänzendes Haar. Dafür ist kein Aufwand groß genug. Aber niemand weiß, was die Kosmetik und Pflegemittel für Inhaltsstoffe besitzten. Welche Gifte verbergen sich in diesen Artikeln? So mancher wundert sich über Haarausfall und Hautirritationen.

Aber auch andere Erkrankungen können auftreten, die noch schwerwiegender sind. Haarausfall kann zum Beispiel durch Shampoo, Spülungen und Haarfärbemittel entstehen und schuld daran sind die Inhaltsstoffe. Nicht immer ist es die Vererbung oder die Wechseljahre, die an dem Haarausfall schuld sind. In den Shampoos sind Stoffe enthalten, die zwar die Haare zum Glänzen bringen, aber nach dauerhafter Anwendung Nebenwirkungen aufzeigen, wie eben Haarausfall, trockene Kopfhaut und Juckreiz. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass Sie sich die Inhaltsstoffe anzusehen, bevor Sie sich zum Kauf eines Färbe- oder Haar-Pflegemittels entscheiden. Es gibt aber auch Produkte, die nicht diese Inhaltstoffe enthalten und zu diesen soll laut Untersuchungen das Pflegeprodukt Alpecin gehören. Dieses Produkt ist speziell gegen Haarausfall hergestellt. Zu der Pflegeserie gehören folgende Produkte:

  • Alpecin Liquid und Alpecin Coffein-Shampoo wirkt gegen vorzeitigen Haarausfall
  • Alpecin Doppel-Effekt Shampoo wirkt hauptsächlich gegen Haarausfall und Schuppenbildung
  • Alpecin PowerGrau-Shampoo sorgt für ein schönes Grau ohne gelbstich
  • Alpecin Tuning-Shampoo wirkt gegen vorzeitigen Haarausfall und gegen die ersten grauen Haare

Durch unterschiedliche Studien ist die Wirksamkeit von Alpecin belegt worden. Berücksichtigt wurden hier die typischen Haarprobleme beim Mann. Beispielsweise konnte die Wirksamkeit des Koffeeinkomplexes im Alpecin Coffein-Shampoo und dem Alpecin Liquid, welches gegen den vorzeitigen Haarausfall wirken soll, nachgewiesen werden. Diese Untersuchungen wurden im klinischen Forschungszentrum für Haare und Hautphysiologie der Charité Berlin sowie der Klinik für Dermatologie der Universität Hamburg durchgeführt und bestätigt.

Ein Produkt, das hilft, aber nicht hundertprozentig sicher ist

Ein anderes Produkt ist das Haarwasser Regaine. Dieses Produkt ist für Männer und Frauen geeignet und wurde von der Stiftung Warentest getestet und untersucht. Der Inhaltsstoff Minoxidil ist in diesem Haarwasser enthalten, der den Haarausfall stoppen soll. Allerdings hat die Untersuchung ergeben, dass dieses Produkt nur bedingt dafür geeignet ist. Außerdem ist der Wirkmechanismus dieses Produktes nicht genau bekannt. Es ist möglich, dass zum einen die Haarwurzel besser durchblutet wird und zum anderen liegt die Vermutung nahe, dass eine Neubildung der Blutgefäße möglich ist. Das ermöglicht es, das diese durchlässiger werden können und dadurch im Gewebe mehr Wachstumsfaktoren vorhanden sind. Diese beiden Faktoren gemeinsam können der Haarwurzel und dem Wachstum zugutekommen. Klinische Studien haben gezeigt, dass sich der Haarwuchs verbesserte. Es hat sich außerdem gezeigt, dass Frauen auf dieses Produkt besser angesprochen haben. Bei ihnen haben schon weitaus geringere Mengen des Mittels Minoxidil ausgereicht. Ganz besonders zeigte dieses Produkt eine gute Wirkung, wenn ein Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen an dem Haarausfall schuld war.

Das Präparat sollte aber nur von Männern im Alter von 18 bis 49 Jahren benutzt werden. Frauen können das Produkt ab 18 Jahren verwenden. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Produkt nicht eingesetzt werden. Da das Minoxidil auch als blutdrucksenkendes Mittel zur Anwendung kommt und Sie es nicht vertragen haben, sollten Sie auch auf die Anwendung des Haarwassers verzichten. Das Präparat Minoxidil sollte nicht angewendet werden, wenn Ihr Haarausfall nicht hormonell bedingt ist.

Giftige Stoffe, die nicht helfen

Es sind aber nicht alle Haarpflegeprodukte gegen Haarausfall nur mit positiven Inhaltsstoffen versehen. Zum Beispiel sind in einigen Produkten folgende Stoffe enthalten, die nicht nur Haar- und Kopfhautprobleme hervorrufen können, sondern auch krebserregend sind und viele andere Krankheiten hervorrufen können. Zu diesen Stoffen gehören:

  • Formaldehyd
  • Duftstoffe
  • Alkohol
  • Steinkohlenteer

Hautreizungen, Juckreiz, Flechten und auch Entzündungen der Kopfhaut sind Folgen dieser Stoffe. Sie werden außerdem über die Haut ins Blut weitergeführt und gelangen so in den ganzen Körper. Ganz besonders auf die Stoffe finden sich in den Haarpflegeprodukten. Aus diesem Grund sollten die Inhaltsstoffe Beachtung finden, bevor die Pflegeprodukte gekauft werden.

 

Schlafmittel und Aufputschmittel – eine Normalität in der Wirtschaft?

Heutzutage ist der Leistungsdruck so groß, dass sich Unternehmer mit Medikamenten morgens aufputschen – und abends mit Tabletten wieder in den Schlaf schlucken. Ist das Realität? Und was sind die Gefahren bei diesem Teufelskreis?

Für den Menschen ist Schlaf von großer BedeutungEin erholsamer Schlaf ist das A und O für ein glückliches Leben. Das mag sich im ersten Moment etwas harsch formuliert anhören, aber es ist nicht zu bestreiten, dass der gesamte Tag einem emotional, sozial und produktiv deutlich leichter von der Hand geht, wenn man die Nacht zuvor gut geschlafen hat. Wenn also der ganze Tagesablauf, dessen Gelingen und die Zufriedenheit dabei, abhängig von einer guten, befriedigenden Portion Schlaf ist, darf man gerne behaupten, dass der gesunde Schlaf schon mal zumindest eine Eintrittskarte in den Zustand eines halbwegs glücklichen Daseins ist.

Die Notwendigkeit eines erholsamen Schlafes kurz erklärt

Normalerweise hat jeder Mensch von Natur aus die Fähigkeit, einen erholsamen Schlaf zu finden, nachdem das Tagwerk vollbracht ist oder der Körper einfach seine Reserven erschöpft hat. Nur in neurologischen Ausnahmefällen ist diese ´normale´ Fähigkeit gestört und es muss unbedingt ein Facharzt oder ein sogenanntes Schlaflabor aufgesucht werden. Dass jeder Mensch auch mal Nächte hat, in denen er deutlich schlechter schläft oder gar keinen Schlaf findet, ist auch noch völlig normal. Manche Menschen reagieren empfindlich, zum Beispiel auf bestimmte Phasen des Mondes oder auf Stresssituationen, die ihnen im Laufe des Tages begegnet sind und die ihnen dann des Nachts noch im Kopf ´herumspuken´ – meist völlig unbewusst.

Das kommt vor und hat auch weiter nichts zu bedeuten. Wenn man ansonsten einen regelmäßig erholsamen Schlaf hat, verkraftet das der Körper – und auch der Geist – mal ganz gut, die eine oder andere Nacht nicht gut schlafen zu können. Problematisch wird es erst, wenn es zur Regel wird, dass man schlecht schläft und nicht mehr die Ausnahme. Die Tage werden in dem Zusammenhang mitunter unerträglich schleppend und anstrengend. Man fühlt, dass man auf der letzten Reserve läuft – und das ist auch absolut zutreffend. Der Körper stößt nämlich an seine Grenzen, wenn er auf der einen Seite immer gut funktionieren muss und auf der anderen Seite, nicht die nötige Ruhe findet, um sich zu erholen und die Reserven wieder aufzutanken. Ursachen von Schlaflosigkeit

Gehirn von Stress entlasten1. Psychischer Stress

Die meisten Schlaflosigkeiten sind tatsächlichen psychischen Ursprungs, wie man auf http://www.wieder-gut-schlafen.com/psychische-gruende-fur-schlafstoerungen/ nachlesen kann. Das Bewusstsein und/oder das Unterbewusstsein haben so viel zu überarbeiten, dass die Tagesphase nicht reicht oder man während des Tages gar nicht dazu kommt, seine emotionalen und psychischen Probleme zu beheben. Damit sind keine schwerwiegenden psychiatrischen Erkrankungen gemeint, sondern alltägliche Probleme wie Liebeskummer, Stress am Arbeitsplatz, eine leichte Depression oder vielleicht Selbstzweifel, die einen aus was für Gründen auch immer quälen. Auch diese Probleme haben andere Menschen, die dennoch gut schlafen können. Es hängt viel von der Psyche des einzelnen ab, ob er diese, wie der Volksmund sagt, mit ins Bett nimmt. Ist dem aber so, so führt dies mitunter zu länger anhaltenden Schlaflosigkeit – und damit zu noch mehr Problemen.

2. Ernährung

Der Mensch ist, was er isst, wie wieder der Volksmund weiß. Alles, was der Mensch zu sich nimmt, macht etwas in seinem Körper, was auch Folgen hat – gute oder schlechte. Auch für den Schlaf spielt die Ernährung eine große Rolle. So haben natürlich Menschen, die ernährungsbedingt einen hohen Blutdruck haben – durch zu viel Koffein, Salze oder gesättigte Fettsäuren und Fleisch – natürlich deutlich schlechtere Chancen, Ruhe zu finden – ob bei Tag oder bei Nacht. Auch vor dem zu Bett gehen noch ´schwer´ zu essen, ist ein Garant für Schlaflosigkeit, weil der gesamte Verdauungstrakt dann noch arbeitet, anstatt sich mit dem Rest des Körpers zur Ruhe zu begeben. Dieser hält einen dann im wahrsten Sinne des Wortes wach.

3. Bewegungsmangel

Leider führt auch der oft angeführte Bewegungsmangel nicht nur zu solchen Erscheinungen wie Fettleibigkeit und genereller Antriebslosigkeit, sondern kann auch zu Schlafstörungen führen – aus dem einfachen Grund, dass der Körper nicht ausgelastet ist, sprich einfach noch nicht müde genug zum Schlafen ist, gar keinen Schlaf braucht. Dennoch kann die Psyche welchen brauchen, denn auch diese muss mal ´abschalten´. Dieses Ungleichgewicht von Körper und Geist führt zu Schlaflosigkeit, was wiederum zu noch mehr Unwohlsein während des Tages führt.

Schlafstörungen ohne Schlaftabletten behandeln

Zuerst einmal muss darauf hingewiesen werden, dass Schlaftabletten – mit Rezept oder ohne Rezept – immer erst der letzte Schritt sind, um Schlafstörungen zu therapieren. Falls keine Wege mehr daran vorbeiführen und sogar der Arzt des Vertrauens dazu geraten hat, findet man rezeptfreie Schlafmittel beispielsweise auf http://www.rezeptfreies.com/schlafmittel/. Zuvor sollten alle anderen Maßnahmen, die nicht mit dem Gebrauch von Medikamenten einhergehen, ausprobiert werden – und zwar ausführlich. Diese sind:

  • Für Bewegung sorgen: Man ist überrascht, um wie viel besser man schläft, wenn man vor dem zu Bett gehen noch einen langen Spaziergang mit dem Hund gemacht hat. Wenn das nicht reicht, sollte man wirklich einmal darüber nachdenken, ob man nicht einen Sport anfängt, der zu einem passt. Das wirkt Wunder.
  • Probleme vor dem Schlafen lösen: Es lassen sich natürlich nicht alle Probleme mit einem 15-minütigen Gespräch lösen, aber auch das kann schon sehr befreiend sein. Wer vor dem zu Bett gehen mit seinem Partner über die Probleme des Alltags redet, fühlt sich befreit und findet leichter Schlaf. Sind die Probleme aber tiefgreifender, sollte man einmal über eine Psychotherapie nachdenken. Im Zuge derer löst sich oft auch die Schlaflosigkeit in Luft auf.
  • Ernährung umstellen: Ein voller Bauch studiert nicht gern…und schlafen tut er auch nicht gern. Das sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. Wenn das nicht reicht, sollte vielleicht einmal die gesamte Ernährung hin zu gesünderen Lebensmitteln überdacht werden.

Schlafstörungen durch rezeptfreie Schlaftabletten behandeln

Auch hier vorab: Schlaftabletten sind nicht gut für Körper und Geist, ob diese nun rezeptpflichtig oder rezeptfrei verkauft werden (Wie schon gesagt, eine Übersicht liefert http://www.rezeptfreies.com). Dass Medikamente ohne Rezept verkauft werden, heißt nicht, dass diese weniger wirkungsvoll oder ungesünder sind, sondern nur, dass der Missbrauch, der mit ihnen geführt werden kann, als geringer eingestuft wird. So gibt es eine Reihe frei verkäufliche, rezeptfreie Schlaftabletten, die durchaus sehr potent sind. Aber auch diese führen bei andauernder Einnahme zu ernsthaften körperlichen Beschwerden bis hin zu einem deutlich erhöhtem Krebsrisiko und könne zudem auch psychisch abhängig machen.

Die Faustformel ist, dass wer mehr als 2 Mal im Monat zu Schlaftabletten – ob rezeptfrei oder nicht – greift, mehr als nur ein Schlafproblem hat (Schlaflabor Online Test). Vorsicht ist also geboten. Anfangen sollte man deshalb immer mit den Schlaftabletten, die auf rein natürlicher Basis wie Baldrian funktionieren. Auch bestimmte Kräutertees helfen dem Körper – kurz vor dem Einschlafen getrunken – zur Ruhe zu kommen. Und zu guter Letzt, bleibt einem immer noch das Schäfchenzählen.

Die Geldanlage in Gesundheitsprodukte kann sich rentieren

Da in letzter Zeit der Drang immer mehr zur gesunden Ernährung in der Bevölkerung wächst, ist auch am Finanzmarkt die Aktie von Kosmetikkonzernen und Nahrungsmittelherstellern immer erfolgreicher. Da fragt sich mancher Anleger ob nicht auch in seine Geldbörse ein paar Euros aus der Schönheitsindustrie fließen könnten wenn er einige Aktien der Pharma und Kosmetikkonzere ordern würde.

Auch ich habe mich auf diesem Gebiet einmal umgesehen und mich für Geldanlagen in Gesundheitsprodukte interessiert und folgendes herausgefunden:

  • Die Aktie von Bayer befindet sich im All-Time-High Trend und gewinnt immer mehr dazu, dem entsprechend kann man nichts falsch machen wenn man sie ordert. “Das Grundkapital der Bayer AG in Höhe von 2.116.986.388,48 Euro ist eingeteilt in 826.947.808 auf den Namen lautende Stückaktien. Das Grundkapital der auf den Namen lautenden Stückaktien ist durch Dauer-Globalurkunden verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt wurden. Die Aktionäre der Gesellschaft werden an dem bei der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an Aktien der Gesellschaft entsprechend ihrem Anteil als Miteigentümer beteiligt. Als Stückaktien stellen diese einen Anteil am Grundkapital des Unternehmens, dessen Wert sich nicht auf das nominale Kapital, sondern auf den Börsenkurs und die Zahl der in Umlauf befindlichen Stückaktien bezieht.” (Bayer)
  • Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat beinahe so viel Eigenkapital in der Bilanz wie Siemens und BASF zusammen. Aktionäre kassieren demnach seit Jahrzenten immer höhere Dividenden. Aktien, Anleihen und Fonds. Für private Geldanleger macht es also Sinn wenn sie in Gesundheitsprodukte produzierende Konzerne investieren. Auf den ersten Blick scheint es, als habe der Schweizer Nahrungsmittelkonzern derzeit einen schweren Stand. Der fallende schweizer Franc spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Der SMI-Aktienindex verlor am Freitag sechs Prozent und hat damit in der Woche rund 15 Prozent eingebüßt. Die Notierungen erholten sich dann am Montag wieder etwas. Mit 92 Milliarden Schweizer Franken (CHF) Jahresumsatz ist Nestlé der größte Nahrungsmittel Hersteller der Welt. Der Konzern macht bereits jetzt die Hälfte seines Geschäfts in den Schwellenländern und wächst jährlich um bis zu neun Prozent.
  • Fresenius zählt, gemessen an dem Kriterium der Marktkapitalisierung zu den Top-30 Unternehmen in Deutschland und ist im DAX, im Branchenindex Pharma & Health des Prime Standard sowie im Dow Jones STOXX 600, Industriegruppe Healthcare, vertreten. Darüber hinaus ist der Konzern in den Indizes Dow Jones Euro Stoxx und FTSE Eurofirst 300 gelistet. Die Fresenius-Stammaktien sind im amtlichen Markt der Börsen Frankfurts, Düsseldorfs und München notiert.Am 1. August 2014 führte die Fresenius SE & Co. KGaA eine Kapitalerhöhung als “Aktiensplit” durch. Das Grundkapital der Fresenius SE & Co. KGaA betrug infolge dessen zum Ende Dezember 2014 541.532.600 Stammaktien. Die Aktien werden in Form von Stückaktien ausgegeben. Der Betrag des Grundkapitals beträgt 1,00 EUR auf die einzelne Stückaktie.
  • L’Oréal der in Paris beheimatete Konzern ist einer der weltweit größten Kosmetikhersteller. In der Hauptsache konzentriert er sich auf Haarpflege, Hautpflege, Haarfarbe, Düfte, Make-up sowie Sonnenschutz. L’Oréal stellt Cosumer Products und Professionelle Produkte, Luxusprodukte und Apothekenkosmetik her. Darunter fallen z.B. die Marken: L’Oréal Paris, Maybelline, Biotherm, Giorgio Armani, Vichy sowie La Roche-Posay. Zu den Konkurrenten gehören Procter & Gamble und Beiersdorf. Mit Biotherm behandelt man sehr erfolgreich Cellulite für die Schönheit der Beine. L’Oréal ist neben dem Euro Stoxx 50 an der Euronext Paris im CAC 40 gelistet. In Deutschland werden die Aktien auf Xetra und in Frankfurt, Hannover, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin und auch in München gehandelt.

  • Die Gesundheit hat auch Procter & Gamble auf dem Schirm. Auch diese Unternehmen ist auf einem stetig steigenden Ast an der Börse. Seine Marken sind breit gefächert beginnend mit Hygiene Artikeln wie Pampers und den in Amerika verkauften Diät und muskelstärkenden Artikeln Meta Mucil ist das Unternehmen gut aufgestellt. Im DAX ist der Trend stetig bergauf.

Nachdem Ich mich eingehen über Hersteller für Gesundheit-, Schönheit- und Hygieneprodukte informiert hatte schnürte ich ein breit gefächertes Aktienpaket für mich und habe es bislang nicht bereut. Da der Trend wie eingangs festgestellt zu diesen Produkten hin geht kann also erstmal nichts schief gehen. Eine ständige Überwachung ist natürlich Pflicht.

Der Markt erklärt mit dem Beispiel von Kosmetik- und insbesondere Cellulite Produkten

Irrationaler aber realer Wirtschaftskreislauf

Wenn wir den Markt und das Kaufverhalten analysieren wollen, nutzen wir meistens rational aufgebaute und funktionierende Modelle . Im Bereich der großen Zahlen funktioniert das auch am besten, weil sich hier die Daten irgendwann wieder ausgleichen. Die Schwingungen, die durch emotionale und individuelle Entscheidungen entstehen, werden so durch andere Entscheidungen anderer Menschen wieder „gerade“ gebogen. Das funktioniert aber nur bei großen Zahlen und massenweise Käufern.

Schaut man sich das Praxismodell an, wird es sehr viel komplizierter. Hier geht es nicht mehr nur nach dem Prinzip, eine Lösung für ein Problem zu finden. Sondern vielmehr darum, den meisten Nutzen, in diesem Falle wirtschaftlich, aus einer Person zu ziehen. Um das zu verdeutlichen, möchte ich Beispiele aus der Kosmetik- und Pharmaindustrie benutzen. Ich finde, dass diese Bereiche sich sehr gut dafür eignen, um Kaufentscheidungen und wirtschaftliche Langzeitergebnisse bestens darzustellen.

In der Theorie wird der Preis durch Nachfrage und Angebot ermittelt. Er stellt sich irgendwann automatisch ein. In der Praxis kommen aber zahlreiche weitere Faktoren hinzu. In der Kosmetikbranche wird nicht versucht, ein optimales und schnelles Ergebnis für ein Problem zu erzielen, sondern die Nachfrage aufrecht zu erhalten. Die Nachfrage kann aber nur dann aufrecht erhalten bleiben, wenn das Problem nicht gelöst wird. Mit zwischenmenschlichen Interaktionen wird der zu behandelnden Person vermittelt, dass bereits Ergebnisse vorliegen. In Wirklichkeit geht die Industrie hier aber einem im Vorfeld geplanten Ablauf nach. Wie bereits erwähnt, um den maximalen wirtschaftlichen Erfolg aus einer Person ziehen zu können.

Viel extremer ist das wohl auch noch in der Pharma- und Arzneiindustrie. Da man hier aber einigen Leuten auf die Füße treten könnte, möchte ich mit den Beispielen lieber in der Kosmetik- und Schönheitsindustrie bleiben. Das sind ja auch die Bereiche, die extrem durch mediale Beeinflussung und Berichterstattungen profitieren. Seit wann haben Frauen beispielsweise Cellulite? Wahrscheinlich seit der Mensch in dieser Form existiert. Wohl also einige Zehntausend Jahre. Wann ist Cellulite zu einem ernstzunehmenden Problem geworden? Wahrscheinlich erst vor 30, maximal 40 Jahren. Und da kann man „ernstnehmen“ wohl wieder ausklammern, denn ein ernstes Problem stellt Cellulite bis heute nicht dar.

Das Schönheitsbild , das durch Medien, Trends, Modelabels und andere Industrien geschaffen wurde, ist eine Frau, die straffe und glatte Haut hat und keinerlei „Orangenhaut“ besitzt. Die Kosmetikbranche nimmt sich das zunutze und versucht Lösungen gegen dieses neu erfundene Problem zu finden. Dabei ist die einfachste Lösung auch die Einfachste! Mit Sport und speziellen Anti Cellulite Übungen kann man Muskelgruppen trainieren, um das darüber liegende Bindegewebe zu straffen und somit Cellulite zu entfernen. Das ist also die denkbar einfachste Lösung und zugleich die am schnellsten Funktionierende. Wahrscheinlich ist das sogar die einzige funktionierende Methode, um Cellulite dauerhaft loszuwerden!

Jetzt stellen Sie sich doch einmal vor, Sie sind im Kosmetik Geschäftsbereich tätig und wollen eine Lösung gegen Cellulite anbieten. Würden Sie da den Kunden, die ihre Cellulite loswerden wollen, etwa empfehlen, kostenlos Sport zu treiben und ein paar Übungen auszuführen? Niemals! Diese Frauen sind bereit, hunderte Euros auszugeben, um ein Problem loszuwerden, das eigentlich gar nicht existiert. Das Geld liegt Ihnen also schon auf dem Tisch, Sie müssen nur noch ein Angebot finden, das den Preis einigermaßen rechtfertigt.

Eins sollte man sich schon einmal merken:

Menschen greifen lieber zu „Wundermitteln“, als es ernsthaft mit Sport zu versuchen. Sport wird also niemals Ihr Business-Konkurrent werden!

Sie haben also jetzt freie Wahl und können den Markt so kreieren, wie es Ihnen lieb und recht ist. Warum also nicht einfach eine Anti Cellulite Creme „erfinden“ und für 19, ach Quatsch, für 29 Euro pro Tube verkaufen? Dass sie nicht wirksam ist, ist eigentlich egal. Denn was kann man machen, wenn etwas nicht funktioniert? Richtig, eine Alternative anbieten. Und wenn eine Creme für 29 Euro nicht funktioniert, bietet man eben eine Anti Cellulite Massage für 59 Euro pro Sitzung an. Empfohlen werden dann 4 Sitzungen und die Cellulite wird kaum mehr sichtbar sein. So kann man es jedenfalls anpreisen.

Jetzt haben wir aus einem nicht existierenden Problem mal eben überschlagende 270 Euro Umsatz pro Kunden gemacht. Schauen wir uns diesen Cellulite Markt in der Kosmetikbranche mal genauer an, werden wir schnell feststellen, dass es nicht nur bei diesen beiden Methoden bleibt. Zusätzlich gibt es dann noch Laserbehandlungen, Ultraschallbehandlungen und irgendwelche „Icherfindemeinennamenneu“ Methoden. Und solange die Kosmetikbranche in einem Topf rührt und dem Kunden keine richtig funktionierende Möglichkeit gegeben wird, um Cellulite loszuwerden, werden diese Kunden immer weiter und weiter Geld ausgeben.

Was hat das also eigentlich noch mit dem theoretischen Angebot und Nachfrage Modell zu tun? Gar nichts mehr. Und so funktioniert wohl die ganze Welt. Alles und jeder ist nur darauf hinaus, den maximalen wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Und das geht am besten dann, wenn man einfach gar keine Lösung für ein Problem bietet, sondern nur Pseudolösungen, die zur nächsten Behandlungsmethode führen sollen.

Diese Spirale wird immer so weitergehen, zumindest solange, wie der Kapitalismus herrscht. Da sich der Kapitalismus jedoch in allen Generationen letztendlich immer wieder durchgeschlagen hat, sehe ich auch für die Zukunft kein anderes Modell der Wirtschaft.

Alle Wirtschaftsanalytiker , die für praxisrelevante politische Entscheidungen theoretische Modelle nutzen, werden immer wieder den Fehler machen, nie die Eigenschaften des Kapitalismus mit in die Modelle zu bringen. Angebot und Nachfrage bedeutet, Lösung für ein Problem. Die Realität sieht aber ganz anders aus, wie wir gerade feststellen konnten.

Was ist Volkswirtschaft und wie funktioniert sie?

So funktioniert die Volkswirtschaft

Begriffserklärung Volkswirtschaft:

Unter dem Begriff Volkswirtschaft versteht man alle Haushalte, Staaten und Unternehmen die in einem bestimmten Raum (Bund oder Staat) zusammen arbeiten. Grundsätzlich lässt sich sagen: je effizienter die Volkswirtschaft ist, desto geringer ist die Zahl der Arbeitslosen. Man unterscheidet zwischen einer offenen und einer geschlossenen Volkswirtschaft.

a) die offene Volkswirtschaft: Bei diesem Modell werden bei der Berechnung der Leistung unterschiedliche Faktoren wie zum Beispiel der Export und der Import sowie Angebot und Nachfrage mit einbezogen.

b) die geschlossene Volkswirtschaft: Hierbei berechnet man nur die Leistung von privaten Haushalten und Unternehmen. Bei der Volkswirtschaftslehre beschäftigt man sich mit der vermögenswirksamen Leistung aller Wirtschaftssubjekte. Es wird dem Zusammenhang von der Erzeugung und der Verteilung der unterschiedlichsten Gütern unter dem Einfluss von verschiedenen Produktionsfaktoren auf den Grund gegangen.

Anwendungsgebiete der Volkswirtschaft:

Die Volkswirtschaft befasst sich in erster Linie mit der Leistung die diverse Wirtschaftssubjekte, also Haushalte, Staaten und Unternehmen in einem gewissen Wirtschaftsraum, also dem Bund oder dem Staat erbringen. Dazu zählt zum Beispiel die Berechnung des Bruttoinlandsproduktes oder des durchschnittlichen Volkseinkommens. Neben der Leistung wird bei der Volkswirtschaft auch die Verteilung des Einkommens berechnet. Des Weiteren beschäftigt man sich auch mit der Entwicklung der Preise und der Arbeitslosigkeit. Es wird auch festgestellt ob und wenn ja in welchem Ausmaß die unterschiedlichen Wirtschaftssubjekte im Außenhandel tätig sind. Diese Werte werden stets neu berechnet um auf eventuelle Veränderungen aufmerksam zu werden. Diesen Vorgang bezeichnet man dann als volkswirtschaftliche Gesamtrechnung bei dem die volkswirtschaftliche Gesamtleistung berechnet wird. Zur Berechnung dieser Faktoren werden in der Volkswirtschaft spezielle Modelle eingesetzt.

Die Volkswirtschaftslehre:

Die Volkswirtschaftslehre befasst sich mit dem menschlichen Handeln unter verschiedenen ökonomischen Voraussetzungen. Man stellt sich hier grundsätzlich die Frage wie man das menschliche Handeln auf ökonomische Art und Weise begründen kann. In der Volkswirtschaftslehre geht man bei der Berechnung immer davon aus, dass die Ressourcen knapp sind. Es wird ermittelt ob es auch bei wenigen Ressourcen möglich ist die Bedürfnisse aller Wirtschaftssubjekte zu befriedigen. Des Weiteren wird bei dieser Lehre der Frage nachgegangen welches spezielle Handeln den größten Nutzen für die Menschheit bringt. Die Volkswirtschaftslehre arbeitet Hand in Hand mit der Wirtschaftspolitik. Je nach Gesetz werden so Empfehlungen für die richtige Handlung abgegeben. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei immer auf die wirtschaftlichen Vorgänge des Einzelnen gelegt. In diesem Fall spricht man dann von der Mikroökonomie. Beschäftigt man sich hingegen mit den gesamten wirtschaftlichen Vorgängen eines Landes spricht man von der Makroökonomie. Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre sind zum Beispiel die Wirtschaftstheorie, die Makroökonomie, die Ökonometrie, die Mikroökonomie und die Finanzwissenschaft.

Die Geschichte der Volkswirtschaft:

Generell lässt sich sagen: je nach sozialer Ordnung erbringen Menschen unterschiedliche wirtschaftliche Leistungen. Dies war früher nicht anders als es heute ist. Volkswirtschaft bezeichnet also seit je her die Leistung die Menschen durch das Wirtschaften innerhalb eines Staates erbringen. Der Begriff volkswirtschaftlich kann aber auch genau so gut als Gegensatz zum Begriff privatwirtschaftlich gesehen werden. Um beide Wirtschaften unter einen Hut bringen zu können wurde von Herrn Adolf Wagner und Herrn Heinrich Dietzel der Begriff der theoretischen Sozialökonomik in die Welt gesetzt. Laut Angaben hat man sich das erste Mal im Zeitalter des Merkantilismus ausgiebig mit dem Thema Volkswirtschaft auseinandergesetzt. Seit diesem Zeitpunkt an stellen sich Menschen immer wieder die Frage wie man die Theorie der Ökonomie am besten in die Praxis umsetzen kann. Ernsthafte akademische Debatte über dieses Thema, wie sie heute üblich sind, gab es zum damaligen Zeitpunkt aber noch nicht.

Herr Homas Mun gilt als einer der ersten Autoren im ökonomischen Bereich. Er hatte sich als einer der ersten mit dem Thema auseinander gesetzt wie die Punkte Angebot und Nachfrage am effektivsten zusammen spielen. Er verfasste unter anderem als Erster einen Bericht über die Handlungsbilanzen von zwei unterschiedlichen Ländern. Nach ihm wagte sich dann Herr Jean Baptiste Colbert an das Verfassen von ökonomischen Handelsbilanzen. Er verfasste auch ein Buch darüber wie sich das Eingreifen eines Staates in die Wirtschaft des Landes auswirkt. Die ersten handfesten Theorien zu diesem Thema wurden von den Herren John Law, Lohn Locke und William Petty aufgestellt. Sie beschäftigten sich vor allem mit den grundlegenden Themen wie zum Beispiel Geld und dessen Umlauf und Banknoten. So bekam die Volkswirtschaft allmählich eine handfeste Struktur mit fixen Prozessen. Es wurde ein Kreislauf der Wirtschaft dargestellt der erste systematische Ansätze lieferte. Aus dieser Darstellung entwickelte sich später die oben erwähnte volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Mit Hilfe dieses Kreislaufes begann man auch mit dem heute noch angewandten volkswirtschaftlichen Rechnungswesen. Dies war die Zeit der physiokratischen Epoche.

Volkswirtschaftspsychologie: Der Mensch als rein rational (wirtschaftlich) handelndes Wesen

Wie funktioniert Volkswirtschaftspsychologie?

Die Volkswirtschaftspsychologie hat ungefähr die gleiche Erkenntnis wie die Volkswirtschaftslehre. Diese wird in der Psychologie aber unter anderen Gesichtspunkten gesehen. Es geht vor allem um die Perspektive, des Verhaltens und Erlebens der Wirtschaftsobjekte. In der Volkswirtschaftslehre ist man immer im Rahmen der Wirtschaftstheorie bemüht, den Ablauf der Wirtschaft in einer Volkswirtschaft zu erklären. In der Wirtschaftspolitik geht es darum, die unterschiedlichen Wege für das Erreichen der vorher festgelegten Ziele gesamtwirtschaftlich aufzuzeigen. Das ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Meilenstein zum Erfolg.

Die Volkswirtschaftslehre ist immer bemüht, von den psychologischen Determinanten abzusehen. Sie verzichtet auf eine explizite Forschung der psychologischen Grundannahmen und ist der Meinung, dass viele Menschen sehr rational handeln und immer versuchen eine hohe Gewinn- und Nutzenmaximierung anstreben. Außerdem wird festgelegt, dass eine Markttransparenz und eine vollkommende Voraussicht in allen wirtschaftlichen Dingen genutzt wird und sofort auf Datenänderungen reagiert wird. Diese Annahme rechtfertigt den Schluss, dass alle Preise den Gang der Wirtschaft regulieren. Eine Analyse zeigt hierbei eine Unzulänglichkeit beim wirtschaftlichen und individuellen Verhalten, aber auch bei den Betrachtungen auf einem aggregiertem Niveau.

Die Volkswirtschaftspsychologie setzt gesamtwirtschaftliche Prozesse ein, in dem sie aufzeigen möchte, in welcher Art und Weise die psychologischen Determinanten wie zum Beispiel die Leistungsmotivation, die Arbeitsmoral, die Erwartungshaltungen und das Anspruchsniveau das jeweilige Arbeitsverhalten im Bereich der Erstellung von Dienstleistungen und Gütern das Konsumverhalten beim Verbrauch prägen. Besonders die Leistungsmotivation ist ein wichtiger Faktor. Es wurde festgestellt, dass diese vom Stil der Erziehung abhängige Ausprägung der Motivation, in einer Bevölkerung die wirtschaftliche Entwicklung nachfolgend in großem Maße beeinflusst.

Bereits 1951 wurde nachgewiesen, dass sich aus Analysen des bestehenden, wirtschaftlichen Optimismus oder auch ein Pessimismus die weitere Konjunkturentwicklung, wie auch die Nachfrage nach langfristigen Wirtschaftsgütern sogar kurzfristig prognostizieren lassen. Ähnliche Analysen wurden für die Neigung der Investitionen der Unternehmen vorgenommen und kamen zu dem gleichen Ergebnis.

Eine Volkswirtschaftspsychologie beschäftigt sich immer mit dem subjektiven Erleben und dem Verhalten der Menschen eines bestimmten ökonomischen Umfelds. Im Vordergrund bei der Erforschung steht auch der soziale Zusammenhang zum Verhalten. Ein Teilgebiet überträgt dabei die psychologischen Erkenntnisse auf alle wirtschaftlichen Fragestellungen. Das ist besonders positiv für die Unternehmen. Die Volkswirtschaftspsychologie verfügt über ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Ein typisches Einsatzgebiet ist das Personalmanagement, in den Personal- und Unternehmensberatungen, in der Marktforschung und im Marketing, sowie in der Funktion als selbstständiger Berater. Ein Volkswirtschaftspsychologe kann in Unternehmen ideal als Trainer oder Coach eingesetzt werden, um die Umsätze zu steigern. Der entsprechende Kundenstamm oder potentielle Kunden werden durch den Psychologen genauestens analysiert. Zu seinen Aufgaben gehören also unter anderem das Coaching, die Weiterbildung und das Training von Mitarbeitern. Dazu kommen spezielle Marketingberatungen oder eine individuelle Marktforschung.

Auch Werbung und Marktkommunikation sind ein Aufgabenbereich der Psychologen. Für große Unternehmen sind Hilfen bei der Organisationsentwicklung, im Change Management, bei der Personalauswahl und bei der Unternehmensberatung sehr wichtig. Unternehmen können sich hierdurch genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen. Auf Dauer kann trotz dem Einsatz dieser Dienstleistungen das jeweilige Unternehmen viel Geld sparen.

Eine Unternehmensberatung ist aber auch bei jüngeren Firmen sehr wichtig und kann den richtigen Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen. Durch die professionelle Hilfe eines Volkswirtschaft Psychologen können viele Dinge bereits im Vorfeld einkalkuliert und eventuell direkt abgeändert werden.

Eines der größten Teilgebiete der Volkswirtschaftspsychologie ist die Organisationspsychologie. Diese ist im Kontext der Wirtschaft als entsprechendes Forschungsgebiet damit beschäftigt, sich dem Verhalten und Erleben von dem Personal in Organisationen und Berufen zu widmen. Regelmäßige Analysen hierüber können für die obere Etage eines Unternehmens sehr aufschlussreich sein. Die Marktpsychologie dagegen, ist eine Studie über das Verhalten von Menschen, die am jeweiligen Markt teilnehmen. Unter diese Rubrik fallen auch Konsumpsychologen, Verkaufspsychologen, Handelspsychologen und Werbepsychologen.

Für Unternehmen ist auch die Führungspsychologie äußerst wichtig. Sie ist ein eigenständiges Gebiet und erforscht das Verhalten und Erleben von Menschen, die im Rahmen der situations- und zielbezogenen Beeinflussung der Führungskräfte während eines Führungsprozesses mitwirken. Für die Betroffenen kann es vielleicht etwas unangenehm sein, aber für das Unternehmen sind der artige Analysen auf hohem Niveau sehr wertvoll.

Gold als Anlage ist und bleibt der Dauerbrenner – doch bleibt es auch lohnenswert?

Goldbarren und Goldwert

Kurz und knapp – Was ist Gold und woraus besteht es?

Gold ist ein chemisches Element, ein Übergangsmetall mit dem Elementsymbol Au. Im Periodensystem der Elemente steht es in der Kupfergruppe und ist mit Kupfer zusammen eines der wenigen farbigen Metalle. Gold ist Chemikalien gegenüber beständig, weder Säuren noch Laugen können ihm etwas abhaben. Gold lässt sich ausschließlich mit Chlor, Cyaniden, Quecksilber, Selensäure und Königswasser auflösen und auch einige Huminsäuren eignen sich dazu. Gold leitet Wärme und elektrischen Strom sehr gut. Wegen seiner geringen Härte lässt sich das Edelmetall leicht bearbeiten und auch Veränderungen in der Farbe sind einfach möglich, dazu ist Gold auch noch extrem dehnbar.

Historisches über’s Gold

Gold wurde bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. Als Zahlungsmittel genutzt und seit Jahrtausenden wird es für die Herstellung von Schmuck und anderen Gegenständen verwendet. Gold ist mittlerweile eine “Rarität” geworden, es ist nur in begrenzten Mengen vorhanden. Auch hinter der Goldgewinnung stecken komplizierte und aufwendige Prozesse, die das Edelmetall selbstverständlich noch wertvoller machen. Das Gold blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die ältesten und schönsten Goldfunde stammen vor allem aus den Ländern an den großen Flüssen. Die ersten bedeutenden Zentren für Goldverarbeitung gab es in Mesopotamien, in Indien, in Ägypten und China. Besonders Ägypten galt bereits vor 6000 Jahren als Land des Goldes. In dem einst mächtigen Reich am Nil wurden zahlreiche Schmuckstücke, Gegenstände, kleine Götterfiguren, Waffen, Goldbarren und Blattgold hergestellt, die dann mehrere Tausend Jahre später von Archäologen entdeckt wurden. Die ersten Goldfunde Europas stammen aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Die erste Bearbeitung von Gold die auch wissenschaftlich nachgewiesen wurde, hat bei Warna, im heutigen Bulgarien um 4.400 v. Chr. Stattgefunden. Einen ganz wichtigen und besonderen Goldteil hat man in Schifferstadt, in Rheinland-Pfalz entdeckt: ein Zeremonien-Hut, deren Alter auf rund 3.000 Jahre geschätzt wird. In der Neuzeit wurde die Gier nach Gold immer größer. Der Goldreichtum der indigenen Völker in Mittel- und Südamerika reizte Eroberer aus Europa und mit der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 gelang das Gold in Galeonen nach Europa. Spanien galt dadurch für lange Zeit als reichste Nation Europas. Goldfunde lockten die Abenteurer immer wieder an, teilweise kam es zu richtigen Goldrausch und es gab Massenbewegungen in den Gebieten mit den größten Goldvorkommen wie z. B.: am Klondike River in Alaska, in Australien und auch in Südafrika.

Kann man Gold überall finden? Zum Beispiel vor meiner eigenen Haustür?

Gold ist tatsächlich überall auf der Welt vorhanden, zwar in verschiedener Konzentration aber man findet das Gold in irgendeiner Form auf den Kontinenten, im Meer und sogar auch in uns selbst. Gold befindet sich im Normalfall in der 15 km-starken Erdkruste und hat die Konzentration von 0,005 g/t. Das bedeutet ein Vorkommen von ca. 30 Milliarden Tonnen Gold, doch der Abbau lohnt sich nicht überall. Gold kommt nur in seltenen Fällen in Reinform, wie z. B.: als Goldklumpen vor, meist findet man es in Form von Legierungen. Die meisten Nuggets (Goldklumpen) sind sehr klein, im Durschnitt wiegen sie gerade mal ein Gramm. Selten gibt es Ausnahmen, wie z. B.: der im Oktober 1872 in Australien gefundene “Holtermann-Nugget”, der 214,32 kg wog. Den zweiten Platz konnte ein 153 kg schwerer Nugget aus Chile einräumen und der reinste Riesen-Goldklumpen ist ohne Zweifel, mit einer Feinheit von 986 der “Welcome Stranger”, der im Jahre 1850 in Australien gefunden wurde und 70,92 kg wog.

Es gibt mehrere Methoden der Goldgewinnung. Die älteste und wohl bekannteste Methode ist die Goldwäsche. Bei diesem Prozess werden Sande und zerkleinerte Gesteine die Gold enthalten mit Wasser vermischt und solange bewegt, bis sich die Goldbestandteile, die wesentlich schwerer sind sich vom Sand und Schlamm lösen. In den antiken Kulturen wurden noch Tücher und Felle dafür genutzt, die dann später durch die wohlbekannten Goldwäscherpfannen ersetzt wurden. Weil diese Methode nicht besonders effektiv war, brauchte man eine neue Variante. Das Amalgamationsverfahren, das bereits bei den Römern erwähnt wurde, erhöhte die Ausbeute deutlich. Gold kann man außerdem durch Cyanidlaugerei gewinnen, das so gewonnene Rohgold hat einen Feingehalt von ca. 900. Um Gold mit einem größeren Feingehalt zu gewinnen, kommen Chlorgasraffination und Elektrolyse zum Einsatz. Beider Chlorgasraffination wird das Gold zum Ende des Verfahrens in Barren gegossen, mit einem Feingehalt von 995 .Reinstgold, mit einem Feingehalt von 999,9 kann man nur durch Elektrolyse gewinnen. Zur Weiterverarbeitung wird das Gold in Metallbarren gegossen. Normalerweise wiegt ein Barren 400 Unzen, ca. 12,5 kg. Auf jeden Barren müssen der Hersteller, die Feinheit und die Barrennummer eingestanzt sein. Diese Feinheit muss beim Gold mindestens bei 995 sein.

Goldanlage – eine Investition, die sich in den meisten Fällen lohnt!

Gold als Anlage ist immer noch für viele sehr verlockend. Private und sowohl institutionelle Anleger setzen darauf, dass der Goldpreis in den nächsten Jahren steigen wird und daraus möchten sie profitieren. Gold hat im Gegensatz zu den meisten Währungen einen stabilen Wert. Während die

Währungen schwächeln und nicht mehr so stark sind, wie sie es mal waren, hat man mit Gold immer eine bestimmte Sicherheit. Anleger haben die Möglichkeit zwischen Goldmünzen und Goldbarren zu wählen. Das Edelmetall ist sehr angefragt, und weil die Nachfrage so groß ist, wird der Goldkurs künstlich in die Höhe getrieben. Auch wenn Gold eine relativ sichere Wertanlage ist, gibt es zahlreiche Skeptiker. Sie raten dazu die zu Hause “gehorteten” Goldreserven zu verkaufen, damit man später keinen Verlust macht. Edelmetallpreise und darunter auch der Goldpreis werden täglich an den Finanzmärkten auf der ganzen Welt ermittelt, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

Die wichtigsten Handelsplätze der Welt für Gold sind London, Zürich, New York und Hongkong.

Investment ist allerdings nur einer aus vier verschiedenen Bereichen, aus denen die Nachfrage nach Gold kommt. Die größte Nachfrage nach Gold kommt seitens der Schmuckindustrie. Diese Betrug im Jahr 2012 ca. 43 %. Goldschmuck mit einer hohen Reinheit wird auch als Anlage gesehen und wird nicht im Sinne vom typischen Schmuck verwendet. Der zweitgrößte Faktor ist Investment. Ein weiterer Bereich aus dem ca. 10 % der Nachfrage stammt ist die Industrie. Gold wird unter anderem in der Leitertechnik oder auch in der Zahnmedizin verwendet. Die Anfrage der Zentralbanken liegt auch ca. bei 10 %. Was die Zukunft angeht, ist noch alles möglich, Gold kann weiterhin eine sichere Investition sein aber in ein paar Jahren kann sich auch alles ändern. Kritiker von Goldanlagen warnen davor in Gold zu investieren und sehen eine baldige Finanzkrise, die weltweite Folgen haben, wird auf die Welt zukommen. Sie sind der Meinung, dass Gold genauso unsicher ist wie die meisten Währungen auf der Welt und gerade, weil die Quellen nicht unbegrenzt sind, wird es früher oder später zu einer Katastrophe kommen. Diejenigen, die dieser Wertanlage weiterhin vertrauen sind dagegen überzeugt, dass Gold auch in den nächsten Jahren Sicherheit und Stabilität bieten kann.

Was man allgemein zum Thema Gold als Geldanlage sagen kann, ist, dass alles ein gewisses Risiko mit sich trägt. Ob und für welche Investition man sich entscheidet, bleibt es jedem frei überlassen, man sollte sich einfach über Vor- und Nachteile, pro und Contra informieren, und wenn man ausreichend Informationen über Gewinn und möglichen Verlust gesammelt hat, sollte man eine Entscheidung treffen.

Durch die weite Verbreitung von Gold und vor allem durch die internationale Vernetzung kann man sich inzwischen zahlreiche Informationen rund ums Gold besorgen und nach ausgiebiger Recherche seine eigene Meinung bilden, ob eine Investition für einen persönlich Erfolg bringend ist. Zum Einstieg empfehle ich das folgende Video zum Thema Gold im Vergleich mit anderen Edelmetallen: Hier das Video auf YouTube ansehen

Venture Capital – die lukrativste Form aller Investitionen?

Was ist Venture Capital?

Wenn man von Venture Capital spricht, muss man auch von Private Equity sprechen, denn dabei handelt es sich um privates Beteiligungskapital von Venture Capital Gesellschaften. Diese investieren ihr Capital, das sogenannten Venture Capital, vorwiegend in innovative und technologieorientierte Unternehmen , die sich im Aufbau, das heißt in der Gründungsphase befinden. Die Investitionen werden meistens in Form von Venture Capital Fonds vorgenommen.

Venture Capital ist ein Teil vom Private Equity

Beim Venture Capital handelt es sich um eine Unterform des Private Equity, in deren Form sich Beteiligungsgesellschaften an Unternehmen beteiligen. Wichtig für Existenzgründer ist, dass die Fonds ihren Fokus meist auf mehrere Branchen haben und nach der Investition am Unternehmen auch zu Miteigentümern werden. Eine Mehrheitsbeteiligung wird jedoch nicht angestrebt. Als Mitgesellschafter hat der Venture Capital Investor aber nicht nur Rechte, sondern er übernimmt auch alle Pflichten. Investoren wollen aber nicht die Mehrheit am Unternehmen, dieses soll beim Existenzgründer bleiben. Venture Capital Gesellschaften bringen dem Unternehmen aber nicht nur Geld, sondern auch Branchenkenntnisse und Management-Expertisen.

Welche Punkte sind für Venture Capital Gesellschaften interessant

Es gibt einen Bundesverband Deutscher Kapitalgesellschaften, welcher aus circa 300 Mitgliedern besteht, 200 davon sind Beteiligungsgesellschaften. Doch nicht alle 200 investieren im Venture Capital Bereich. Eine passende Venture Capital Gesellschaft zu finden ist nicht ganz einfach, welche Start-ups sind für die Gesellschaften wirklich interessant? Venture Capital Investoren investieren ihr Geld vor allem in vielversprechende innovative Unternehmen, denen es zwar an Sicherheiten fehlt, die aber ein großes Maß an Potenzial mitbringen. Den Investoren ist dabei besonders wichtig, dass es sich um eine innovative und neuartige Geschäftsidee handelt und sich ein wachsender und vielversprechender Markt entwickelt. Es muss einen klaren Nutzen beim Kunden vorhanden sein. Die Kapitalgesellschaften investieren in Menschen und deren Ideen und nicht in das Unternehmen. Die Beteiligung an Venture Capital Fons beginnen bei 100.000 Euro und reichen bis zu 250.000 Euro.

Drei Investitionsphasen stehen zur Verfügung

Bei den Gesellschaften gibt es nicht nur Unterschiede im Branchenbereich, sondern auch bei den Investitionsphasen. Bei Venture Capital Gesellschaften gibt es grundsätzlich drei Phasen. Die Erste ist die Vor-Gründungsphase, auch Seed genannt, dann kommt die Gründungsfinanzierung, das Start-up und zu guter Letzt die erste Wachstumsphase, die Expansion. In der Seed oder Gründungsphase wird in erster Linie die Entwicklung der Ideen, die Forschung und das Erstellen von Prototypen finanziert. Ziel dabei ist es, das Unternehmen zur Marktreife zu führen. In dieser Phase liegt natürlich das höchste Risiko, darum sind diese Investitionen relativ selten. Ist die Produktentwicklung abgeschlossen, beginnt die Start-up Finanzierung oder Gründerfinanzierung. In dieser Phase wird die Markteinführung finanziert. Das heißt, die Gesellschaft hilft mit frischem Kapital an der Produktion und Vermarktung. In dieser Finanzierungsphase ist der Proof of Concept wichtig. Das heißt es muss klare Indikationen geben, dass die Idee auch wirklich zu einem wirtschaftlichen Erfolg wird. Danach folgt die erste Wachstumsphase oder auch Expansion, bei welcher sich das Produkt bereits am Markt etabliert hat. Es werden bereits erste Umsätze erzielt und es geht nun daran, die Markposition auszubauen. Für diese Phase wird ein Venture Capital Fonds zur Verfügung gestellt, der auf Expansion fokussiert ist. Dabei wird vorwiegend in den Vertrieb oder in Produktionskapazitäten investiert, damit das Unternehmen für das geplante Wachstum gerüstet ist.

Formen der Venture Capital Gesellschaften

Es gibt die klassischen Venture Capital Gesellschaften, dazu gehören der größte Teil der Gesellschaften. Dann gibt es noch 16 Förderbanken, die Venture Capital vergeben und High-Tech Gründerfonds, die technisch orientierte Unternehmen fördern. Als letzte Gruppe gibt es noch die Corporate Venture Capital Gesellschaften, dabei handelt es sich um Tochtergesellschaften von großen Unternehmen, die für das Mutterunternehmen wichtige Investitionen tätigen.

Warum sollte man einen Beruf wählen, den man liebt?

Warum sollte man einen Beruf wählen, den man liebt?

Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens auf der Arbeit. Ist der Job, in dem man arbeitet nur ein bloßes Mittel zum Zweck oder noch schlimmer, schleppt man sich täglich mit Bauchschmerzen und schlechter Laune zur Arbeit, wirkt sich das auch negativ auf andere Lebensbereiche aus. Es ist schwierig, das richtige Maß an finanzieller Unabhängigkeit, beruflicher Selbstverwirklichung und privater Zufriedenheit zu erreichen. Umso wichtiger ist es, eine weise und wohl überlegte Berufswahl zu treffen, die einen in mehr als nur einer Weise glücklich macht.

Wieso ist die richtige Berufswahl so wichtig?

Der durchschnittliche Arbeitnehmer arbeitet in der Woche rund 41 Stunden. Viele Menschen verbringen aber deutlich mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz. Und selbst wenn eigentlich die Freizeit beginnen sollte, verfolgt und beeinflusst einen der Job immer noch. Das ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Denn natürlich beschäftigen die Erfolge und Probleme auf dem Arbeitsplatz einen auch noch nach Feierabend. Sind dies hauptsächlich negative Gefühle, weil Frust, Angst oder Überforderung die dominierenden Emotionen im Berufsalltag sind, beeinflusst das auch das Privatleben. Schlechte Laune und Angst können in Aggressionen umschlagen, die man leider häufig an seinen engsten Vertrauten auslässt. Vor der Arbeit ist man ungehalten und aufgeregt und nach dem Feierabend muss das Erlebte auf der Arbeit erst einmal verdaut werden. Und auch auf das eigene Selbstbewusstsein, kann sich der falsche oder der richtige Beruf auswirken. Ist man zufrieden in seinem Job, wird das eigene Selbstbewusstsein gestärkt. Man lernt seine Stärken und Schwächen kennen, meistert Herausforderungen durch positive Motivation und nicht durch Druck und Angst. Da wir so viel Zeit unseres Lebens auf der Arbeit verbringen, sollte uns diese Tätigkeit möglichst zufriedenstellen und ausfüllen. Die Zufriedenheit, die man in seinem Beruf empfindet wird sich dann auch auf das eigene Privatleben auswirken. Man wird selbstbewusster, strahlt Ausgeglichenheit aus und ist mit den Gedanken nicht immer beim Job. Ausschlaggebend für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz muss auch nicht immer die Höhe des Gehalts sein. Natürlich ist die Bezahlung für die eigenen Leistungen nicht unwichtig, aber nicht primäres Kriterium für die eigene Zufriedenheit im Job. Wichtiger ist, dass einen die ausgeübte Tätigkeit glücklich macht und in gesundem Maße fordert. Die eigenen Fähigkeiten sollten voll ausgeschöpft werden, ohne zu einer dauerhaften Überforderungssituation zu führen.

Was sind die Folgen, wenn man den eigenen Beruf hasst?

Die jahrelange Beschäftigung in einem Arbeitsverhältnis, das man hasst, kann schwere negative Folgen für Arbeitnehmer haben. Morgendliche Angst vor dem Gang zur Arbeit, ständige Unzufriedenheit und daraus resultierende Beziehungsprobleme können langfristig zu schweren psychischen Problemen führen. Die negativen Gefühle auf der Arbeit können sich auf das Privatleben übertragen und eine Spirale der Frustration wird in Gang gesetzt. Auch in der Freizeit kann man nicht richtig entspannen und die Probleme auf der Arbeit lassen einen nicht mehr los. Depressionen oder Burn Out sind häufige psychische Folgen, die bei Arbeitnehmern auftreten, die lange in einem Beruf arbeiten, den sie hassen. Daher sollte man sich frühzeitig darüber Gedanken machen, welcher Beruf und welche Tätigkeiten gut zu den eigenen Interessen passen.

Was tun, wenn man in seinem Beruf unglücklich ist?

Viele Menschen haben Angst davor, trotz großem Leidensdruck im Job, den Arbeitsplatz oder gar den Beruf zu wechseln. Der Grund dafür sind Existenzängste und finanzieller Druck. Doch auf lange Sicht macht eine finanzielle Absicherung, für die man zu große persönliche Opfer bringen muss, auch nicht glücklich. Sind die Unzufriedenheit und die Ablehnung im Beruf zu groß, lohnt es sich auf jeden Fall, über einen Berufswechsel nachzudenken, egal wie alt man ist.