Haarausfall – ein lukratives Geschäft für die Kosmetikindustrie

Mit Haarausfall wird viel Geld verdientHaarausfall kommt in den unterschiedlichsten Formen vor und auch aus den vielseitigsten Gründen. Zum einen kann Haarausfall schon in jungen Jahren auftreten und für die sogenannten Geheimratsecken sorgen. Das kann bei Frauen genauso auftreten wie bei den Männern. Grund dafür kann zum einen an der Vererbung liegen, aber auch durch die Hormonumstellung nach der Pubertät. Wenn Sie in die Wechseljahre kommen ist ebenfalls Haarausfall möglich. Anders ist es, wenn Stoffwechselstörungen vorliegen oder auch wenn Autoimmunerkrankungen zu Haarausfall wie der Kreisrundehaarausfall führen.

Eines ist sicher, Haarausfall kann die Seele belasten, denn nichts ist schlimmer, vor allem für Frauen, wenn die Haare immer dünner werden und die Stellen auf dem Kopf immer kahler. Viele Kosmetikhersteller versprechen Abhilfe und Besserung, aber eintreten werden diese Versprechungen nicht. Auch wenn Sie noch so viel Geld für die Pflegeprodukte ausgeben. Am sichersten ist es, wenn Sie einen Arzt aufsuchen und dieser die Ursache herausfinden kann. Wenn die Möglichkeit besteht, wird Ihr Arzt ein passendes Medikament für Sie haben, dass die Ursache stoppen kann und sich die Haare wieder erholen können.

Werbung, Versprechungen und die Produkte

Die Werbung verspricht sehr viel. Angeblich ermöglicht das Mittel es, dass die Haare nicht mehr ausfallen oder sie wieder voll und gesund nachwachsen. Es wird sehr viel Geld und auch Zeit in das Äußere investiert. Ein gewaltiges Geschäft für die Kosmetikindustrie! Nur das Beste, was auf dem Markt zu bekommen ist, ist auch gut genug. Es wird alles gegeben, um eine samtweiche Haut zu bekommen und strahlend glänzendes Haar. Dafür ist kein Aufwand groß genug. Aber niemand weiß, was die Kosmetik und Pflegemittel für Inhaltsstoffe besitzten. Welche Gifte verbergen sich in diesen Artikeln? So mancher wundert sich über Haarausfall und Hautirritationen.

Aber auch andere Erkrankungen können auftreten, die noch schwerwiegender sind. Haarausfall kann zum Beispiel durch Shampoo, Spülungen und Haarfärbemittel entstehen und schuld daran sind die Inhaltsstoffe. Nicht immer ist es die Vererbung oder die Wechseljahre, die an dem Haarausfall schuld sind. In den Shampoos sind Stoffe enthalten, die zwar die Haare zum Glänzen bringen, aber nach dauerhafter Anwendung Nebenwirkungen aufzeigen, wie eben Haarausfall, trockene Kopfhaut und Juckreiz. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass Sie sich die Inhaltsstoffe anzusehen, bevor Sie sich zum Kauf eines Färbe- oder Haar-Pflegemittels entscheiden. Es gibt aber auch Produkte, die nicht diese Inhaltstoffe enthalten und zu diesen soll laut Untersuchungen das Pflegeprodukt Alpecin gehören. Dieses Produkt ist speziell gegen Haarausfall hergestellt. Zu der Pflegeserie gehören folgende Produkte:

  • Alpecin Liquid und Alpecin Coffein-Shampoo wirkt gegen vorzeitigen Haarausfall
  • Alpecin Doppel-Effekt Shampoo wirkt hauptsächlich gegen Haarausfall und Schuppenbildung
  • Alpecin PowerGrau-Shampoo sorgt für ein schönes Grau ohne gelbstich
  • Alpecin Tuning-Shampoo wirkt gegen vorzeitigen Haarausfall und gegen die ersten grauen Haare

Durch unterschiedliche Studien ist die Wirksamkeit von Alpecin belegt worden. Berücksichtigt wurden hier die typischen Haarprobleme beim Mann. Beispielsweise konnte die Wirksamkeit des Koffeeinkomplexes im Alpecin Coffein-Shampoo und dem Alpecin Liquid, welches gegen den vorzeitigen Haarausfall wirken soll, nachgewiesen werden. Diese Untersuchungen wurden im klinischen Forschungszentrum für Haare und Hautphysiologie der Charité Berlin sowie der Klinik für Dermatologie der Universität Hamburg durchgeführt und bestätigt.

Ein Produkt, das hilft, aber nicht hundertprozentig sicher ist

Ein anderes Produkt ist das Haarwasser Regaine. Dieses Produkt ist für Männer und Frauen geeignet und wurde von der Stiftung Warentest getestet und untersucht. Der Inhaltsstoff Minoxidil ist in diesem Haarwasser enthalten, der den Haarausfall stoppen soll. Allerdings hat die Untersuchung ergeben, dass dieses Produkt nur bedingt dafür geeignet ist. Außerdem ist der Wirkmechanismus dieses Produktes nicht genau bekannt. Es ist möglich, dass zum einen die Haarwurzel besser durchblutet wird und zum anderen liegt die Vermutung nahe, dass eine Neubildung der Blutgefäße möglich ist. Das ermöglicht es, das diese durchlässiger werden können und dadurch im Gewebe mehr Wachstumsfaktoren vorhanden sind. Diese beiden Faktoren gemeinsam können der Haarwurzel und dem Wachstum zugutekommen. Klinische Studien haben gezeigt, dass sich der Haarwuchs verbesserte. Es hat sich außerdem gezeigt, dass Frauen auf dieses Produkt besser angesprochen haben. Bei ihnen haben schon weitaus geringere Mengen des Mittels Minoxidil ausgereicht. Ganz besonders zeigte dieses Produkt eine gute Wirkung, wenn ein Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen an dem Haarausfall schuld war.

Das Präparat sollte aber nur von Männern im Alter von 18 bis 49 Jahren benutzt werden. Frauen können das Produkt ab 18 Jahren verwenden. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Produkt nicht eingesetzt werden. Da das Minoxidil auch als blutdrucksenkendes Mittel zur Anwendung kommt und Sie es nicht vertragen haben, sollten Sie auch auf die Anwendung des Haarwassers verzichten. Das Präparat Minoxidil sollte nicht angewendet werden, wenn Ihr Haarausfall nicht hormonell bedingt ist.

Giftige Stoffe, die nicht helfen

Es sind aber nicht alle Haarpflegeprodukte gegen Haarausfall nur mit positiven Inhaltsstoffen versehen. Zum Beispiel sind in einigen Produkten folgende Stoffe enthalten, die nicht nur Haar- und Kopfhautprobleme hervorrufen können, sondern auch krebserregend sind und viele andere Krankheiten hervorrufen können. Zu diesen Stoffen gehören:

  • Formaldehyd
  • Duftstoffe
  • Alkohol
  • Steinkohlenteer

Hautreizungen, Juckreiz, Flechten und auch Entzündungen der Kopfhaut sind Folgen dieser Stoffe. Sie werden außerdem über die Haut ins Blut weitergeführt und gelangen so in den ganzen Körper. Ganz besonders auf die Stoffe finden sich in den Haarpflegeprodukten. Aus diesem Grund sollten die Inhaltsstoffe Beachtung finden, bevor die Pflegeprodukte gekauft werden.